Wie jeder Eintrag geprüft wird
Düsseldorf Chess sammelt die Vereine, Schach-AGs, Kurse und offenen Turniere in Düsseldorf und den Städten ringsum. Diese Seite nennt die Grundlagen jedes Eintrags. Sie erklärt, wie jede Angabe markiert und datiert ist und wo das Gebiet endet.
Das Gebiet
Das Verzeichnis umfasst die Städte Düsseldorf, Krefeld, Mönchengladbach, Wuppertal, Solingen und Remscheid. Dazu kommen alle Städte der Kreise Mettmann und Viersen, des Rhein-Kreises Neuss und des Rheinisch-Bergischen Kreises, von Nettetal, Brüggen und Kempen im Westen bis Velbert, Wermelskirchen und Bergisch Gladbach im Osten. Jeder Eintrag nennt seinen Ort. In Düsseldorf und den größeren Städten steht auch der Stadtteil, wenn eine Seite ihn nennt.
Duisburg, Essen und die übrigen Ruhrgebietsstädte, Köln, Leverkusen und der Rhein-Erft-Kreis gehören nicht dazu. Kein Eintrag wird bewertet oder bezahlt. Jede Liste beginnt mit dem Eintrag mit dem jüngsten datierten Beleg. Geschlossene oder umgezogene Orte stehen am Ende der Gesamtliste.
Woraus ein Eintrag besteht
Vereine stammen aus schach.in, dem Register hinter der Vereinssuche des Deutschen Schachbunds. Es nennt den Spielort jedes Vereins. Danach wurde die Website jedes Vereins auf datierte Meldungen gelesen. Das Ligaportal des Niederrheinischen Schachverbands lieferte für die meisten Vereine eine gespielte Partie der Saison 2026/27. Ein Verein aus Leichlingen spielt in den Ligen am Mittelrhein und ist über deren Portal datiert.
Turniere stammen aus den FIDE-Listen gewerteter Turniere und aus den Ausschreibungen des Schachbezirks Düsseldorf. Ein Turnier, das ein Verein an seinen Spielabenden austrägt, bleibt beim Eintrag des Vereins. Eine Serie mit Veranstalter und mindestens zwei datierten Ausgaben hat einen eigenen Eintrag. Schach-AGs stammen von den Seiten der Schulen und aus den Ergebnissen der NRW-Schulschachmeisterschaften. Kurse stammen von den Seiten der Volkshochschule Krefeld, der Junior Uni Wuppertal und des Hochschulsports Düsseldorf.
Jede Angabe endet mit einer kleinen Zahl. Sie führt zur Quelle, mit einem kurzen Zitat in der Sprache der Seite und dem Tag, an dem sie gelesen wurde. Widersprechen sich zwei Seiten, nennt der Eintrag beide.
Was die Quellenmarken sagen
Neben jeder Quelle steht eine von drei Marken. Offiziell: Der Verein, die Schule, der Spielort, der Veranstalter oder ein Schachverband hat es geschrieben. Fremdquelle: Jemand anderes berichtet darüber, etwa ein Register, ein Ligaportal, eine Turnierliste oder eine Zeitung. Ungeprüft: Die Angabe beruht auf Beiträgen von Nutzern oder auf einer einzelnen beiläufigen Erwähnung.
Eine Marke nennt den Absender. Sie bürgt nicht für den Inhalt. Eine Zeile in einem Vereinsregister zeigt nur, dass der Verein eingetragen ist. Ein Eintrag, der nichts Neueres hat, gilt deshalb als nicht belegt.
Was offen bleibt
Ligaspiele und Vereinsnachrichten sind hier leicht zu finden. Selten steht dagegen da, was die Mitgliedschaft kostet oder ob Gäste einfach vorbeikommen dürfen. Manche Schach-AGs kennt man nur aus Ergebnislisten, und Kursprogramme wechseln jedes Semester. Was keine Seite nennt, steht als „von keiner Quelle angegeben“ da. Ein leeres Feld heißt nie „nein“.
Eine Seite, die eine Lücke schließt, können Sie über das Formular schicken. Sie wird gelesen, datiert und bei der nächsten Durchsicht übernommen.
Was das Verzeichnis nicht beurteilt
- Vereine, Schach-AGs, Kurse und Turniere werden nicht bewertet, benotet oder gereiht.
- Alles beruht auf veröffentlichten Seiten. Niemand hat die Spielorte besucht.
- Preise stehen so da, wie sie am Lesetag gedruckt waren. Sie können veraltet sein.
- Spielabende und Schach-AGs ändern sich oft mit der neuen Saison oder dem Schuljahr.
- Die Qualität des Unterrichts wird nicht beurteilt. Trainertitel werden nur mit der FIDE-Datenbank abgeglichen.
- Barrierefreiheit, Parkplätze und der Zustand der Räume wurden nicht geprüft.
- Niemand zählt die Spieler. Kein Eintrag sagt, wie voll ein Abend ist.
- Ein Registereintrag zeigt, dass es einen Verein gibt, nicht, dass er diese Woche spielt.
Korrekturen durch die Eingetragenen
Vereinsvorstände, Lehrkräfte, Veranstalter, Trainer, Eltern und Spieler können jeden Eintrag über das Formular für Vereine und Korrekturen berichtigen. Ein Link auf eine Seite mit der richtigen Angabe macht die Prüfung schnell.
Jede übernommene Korrektur erhält ein Datum im Änderungsprotokoll und erscheint beim Eintrag. Möchte ein Verein oder eine Person nicht aufgeführt werden, genügt ein Hinweis über dasselbe Formular. Der Eintrag wird dann bei der nächsten Durchsicht entfernt.
Lesedaten und Durchsichten
Die Quellen der aktuellen Einträge wurden alle am gelesen. Jede Quelle trägt ihr Lesedatum. So sehen Sie, wie alt jeder Beleg ist.
Etwa alle 6 Monate wird das ganze Verzeichnis neu gelesen. Dazwischen kann ein Verein Raum oder Abend wechseln, bevor der Eintrag folgt. Maßgeblich ist immer die Seite des Vereins oder Veranstalters.
Wer dahintersteht
Düsseldorf Chess ist ein unabhängiges redaktionelles Projekt. Vereine, Schulen, Spielorte und Veranstalter zahlen nichts für ihre Einträge. Es gibt keine Werbung. Das Projekt hat keine Verbindung zum Deutschen Schachbund, zum Schachbund Nordrhein-Westfalen, zum Niederrheinischen Schachverband oder zum Schachbezirk Düsseldorf.
Es entstand, weil das Schach im Gebiet über ein Vereinsregister, zwei Ligaportale, Turnierlisten, Schulnachrichten und Dutzende Vereinsseiten verstreut ist. Jede davon zeigt nur einen Teil. Mit dem Formular halten Spieler und Vereine das Verzeichnis zwischen den Durchsichten aktuell.
Die Daten weiterverwenden
Das Verzeichnis gibt es auch als JSON-Datensatz, mit einem Datensatz pro Eintrag und allen Quellen, Marken und Daten. Die Lizenz ist Creative Commons Namensnennung 4.0. Sie dürfen die Daten frei nutzen, wenn Sie Düsseldorf Chess nennen.
Eine Textfassung für Sprachmodelle und andere Programme liegt unter llms.txt.
Geprüft und nicht aufgenommen
Geprüfte, aber nicht aufgenommene Kandidaten: 43. Meist sind es Vereine ohne datierte Seite, Säle, in denen nur ein an anderer Stelle eingetragener Veranstalter spielt, Kartenpunkte ohne Schach auf irgendeiner Seite oder Vereine aus Duisburg, Köln, Leverkusen und anderen Orten außerhalb des Gebiets.
Kartenpositionen
Eine Position gibt es nur, wenn die Adresse des Eintrags in der Adresssuche von OpenStreetMap zu einem Gebäude passte oder eine Quelle sie nennt. Sie ist immer als ungefähr markiert. Hat eine Adresse keine Position, sucht ein Knopf die Adresse auf einer Karte.
Keine Position wird von Hand gesetzt. Die Website zeichnet keine eigene Karte. Die Kartendaten stammen von den OpenStreetMap-Mitwirkenden, unter der Open Database Licence.